Ein Tier, das sich beim Aufstehen streckt…

..ist gesund; denn wenn es das nicht tut, ist es krank – sagt eine alte Bauernregel.

„Es gehört zur Natur der Wirbeltiere, den Tag mit Recken und Strecken zu beginnen; Muskeln und Gelenke sind in der Bewegung und im Schlaf unterschiedlich gefordert. Als Zweibeiner benötigt der Mensch ohnehin mehr Übergangszeit vom liegen zum stehen.“

Quelle: Ulf Böhmig, Natürliche Heilkunde

Jetzt in den Urlaubs- und Ferientagen haben wir Zeit – sollten beim Aufstehen daran denken; etwa 10 Minuten setzt der Therapeut an für

– Aufwachen und Lächeln (geht auch ohne fröhlich sein; Kinder tun das instinktiv) – danken für die Ruhe der Nacht

– noch im Bett sich strecken wie ein Kalb; linkes Bein anziehen, rechter Arm nach hinten; rechtes Bein u.s.w.

Schon mal was vom „Katzenbuckel“ gehört?

„Vor dem Aufstehen erstmal richtig strecken und dehnen – das tun viele Katzen gern. Hierbei werden nicht nur die Beine lang ausgestreckt, sondern auch der Rücken als Buckel nach oben gewölbt und somit gedehnt. Beim Yoga wurde eine Übung nach dem Katzenbuckel benannt; sie dient der Dehnung des Rückens, der Stärkung des Wirbelsäulenbereichs und soll gegen Verspannungen im Nacken helfen.“

Quelle: vtg-tiergesundheit-de

Fazit:

Katzen scheinen zu wissen, wie sie sich locker und beweglich halten…

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PS. Den Lesern wünsche ich einen „Schönen Urlaub“; wir sehen uns wieder im Herbst – PSS. Eure Ideen zum Thema sind gefragt.

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