Was Bienen und Bären verbindet

Gehet hin zu den Immen, und sehet, wie sie Wachs und Honig machen..

Sobald die Immen (Jungbienen) geschlüpft sind, putzen sie – zuerst sich selbst – und dann übernehmen sie Putzaufgaben im Stock. Danach werden sie zur „Ammenbiene“ für die nachfolgende Brut und bringen den Nektar der “Sammler” in die Zellen. Nach zwei Wochen werden sie „Baubienen“ – und das geht so: aus ihren Wachsdrüsen „schwitzen“ sie Wachsstücke, die sie mit dem Mund kneten. Zusammen mit ihrer „Spucke“ werden daraus Waben…

Und wer zeigt dem Bären, wie er sich von den Bienen solle schröpfen lassen?

Dass Bären Honig lieben, weiß jedes Kind. Und die Bienen wehren sich…

Schröpfen ist ein altbekanntes Heilverfahren; es kann schmerzlindernd wirken, reguliert und stärkt das Immunsystem und regt den Blut- und Lymphfluss an. Außerdem lösen sich Verspannungen der Muskulatur.

Fazit

Das sind keine wie von Menschen empfundenen Bienenstiche; sie werden durch den dicken Pelz gemildert, was durchaus als „schröpfen“ bezeichnet werden kann. Und das tut auch dem Bären gut…

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Author: Über die Klugheit der Tiere

Nach langen Wanderungen auf den Jakobswegen (siehe www.jakobsweg-der-freude.info) bin ich jetzt „Anwalt“ kluger Tiere – und am besten fühle ich mich als Teil der Natur...

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